Scriptum KI-Texte für Ihren Shopware-Shop
Produktbeschreibungen, Highlights und Bild-Alternativtexte für Artikel, bei denen sie fehlen – erzeugt per KI, direkt in Ihrer Shopware-Administration. Jeder Text landet zuerst in einer Prüfliste und geht erst live, wenn Ihr Team ihn freigibt. Wenn Sie wollen, auch vollautomatisch.
Was Scriptum Ihnen abnimmt
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Textlücken im Sortiment schließen
Importierte Artikel kommen oft mit Eigenschaften und Bildern, aber ohne Text. Scriptum schreibt die fehlenden Beschreibungen – auch für Tausende Artikel, für die sich kein Texter rechnet. -
Sie sehen sofort, wo Content fehlt
Eine eigene Übersicht in der Administration listet alle Produkte ohne Beschreibung oder Highlights und alle Bilder ohne Alt-Text. Statt zu suchen, arbeiten Sie eine Liste ab. -
Nichts geht ungeprüft live
Jeder Text landet zuerst in einer Vorschau und kann freigegeben, verworfen oder neu angefordert werden. Erst nach Freigabe steht er im Shop. Wo Sie der Qualität vertrauen, schalten Sie die Automatik ein. -
Verkaufsargumente neben dem Kaufen-Button
Die Highlights erscheinen als kurze Stichpunktliste direkt im Kaufbereich der Produktseite – dort, wo die Kaufentscheidung fällt, und nicht erst im Beschreibungstext weiter unten. -
Barrierearme Bilder statt leerer Alt-Attribute
Alt-Texte sind eine der Anforderungen an barrierearme Online-Shops – und werden von Suchmaschinen ausgewertet. Scriptum erzeugt sie für Produktbilder und für den Rest Ihrer Mediathek. -
Bestehende Texte bleiben unangetastet
Das Plugin schlägt nur Produkte und Bilder vor, bei denen etwas fehlt. Was Ihre Redaktion geschrieben hat, wird nicht überschrieben und nicht umgeschrieben.
Die KI schreibt, Ihr Team entscheidet
Der naheliegende Weg wäre, generierte Texte direkt in den Shop zu schreiben. Scriptum macht das bewusst nicht: Jeder Text geht zuerst in eine eigene Prüfliste. Dort sehen Sie ihn in der Vorschau, bei Alt-Texten mit dem zugehörigen Bild daneben, und entscheiden über Freigeben, Verwerfen oder Neu anfordern.
Das ist mehr Arbeit als ein vollautomatischer Durchlauf – und genau deshalb sinnvoll. Ein falscher Satz auf einer Produktseite ist kein Schönheitsfehler, sondern eine Produktaussage, für die Sie geradestehen.
Wo sich die Qualität in der Praxis bewährt hat, lässt sich die Automatik gezielt einschalten – getrennt für Beschreibungen, Highlights, Produkt-Alt-Texte und sonstige Alt-Texte. Viele Shops fahren damit eine sinnvolle Mischung: Alt-Texte laufen automatisch, Beschreibungen werden geprüft.
Auch an der Eingabeseite behalten Sie die Kontrolle. Eigenschaftsgruppen, die niemanden etwas angehen – Lagerplatz, Einkaufskennzeichen, interne Merkmale – schließen Sie in der Konfiguration aus. Sie werden der KI gar nicht erst übergeben.
Wie viele Ihrer Artikel haben keinen Text?
Bei den meisten Shops ist die Antwort unangenehm. Scriptum zeigt Ihnen die Zahl – und liefert direkt die fehlenden Texte dazu.
Vier Arten von Texten, ein Arbeitsablauf
Jeder Inhaltstyp lässt sich einzeln nutzen, einzeln automatisieren und einzeln prüfen.
Aus Name, Kategorie, Eigenschaften und Produktbild
Die KI wertet aus, was über das Produkt im Shop bereits bekannt ist, und formuliert daraus einen Beschreibungstext.
- Voraussetzung je Produkt: ein Titelbild und gepflegte Eigenschaften
- Der Text landet im Standard-Beschreibungsfeld von Shopware – am Theme ändert sich nichts
- Für Shops, die Beschreibungen in einem Zusatzfeld pflegen, lässt sich dieses Feld als Prüffeld hinterlegen
- Ausgabe wird auf einfache Absätze und Listen bereinigt, es landet kein unerwünschtes HTML im Shop
Die Kernargumente neben dem Kaufen-Button
Aus der Beschreibung und den Eigenschaften entsteht eine kurze Stichpunktliste der wichtigsten Vorteile.
- Erscheint im Kaufbereich der Produktseite, direkt unter Preis und Warenkorb-Button
- Die Anzahl der Stichpunkte lässt sich begrenzen
- Überschrift ist über die Shopware-Textbausteine anpassbar, die Optik per CSS
- Setzt eine vorhandene Beschreibung voraus – entweder Ihre eigene oder eine zuvor freigegebene
Bild plus Produktkontext
Für Produktbilder wertet die KI das Bild gemeinsam mit Produktname und Beschreibung aus. Der Alt-Text beschreibt damit nicht irgendein Motiv, sondern genau dieses Produkt.
- Prüfung mit Bildvorschau direkt daneben, vergrößerbar
- Mehrere Alt-Texte lassen sich per Checkbox gemeinsam freigeben, verwerfen oder neu anfordern
- Das Alt-Text-Feld in der Medienverwaltung ist mehrzeilig und zeigt das Bild mit an
Banner, Erlebniswelten, Mediathek
Bilder ohne Produktbezug bekommen einen rein bildbasierten Alt-Text. So wird auch der Rest Ihrer Mediathek barrierearm und für die Bildersuche auffindbar.
- Betrifft etwa Banner, Kategoriebilder und Motive in Erlebniswelten
- Welche Bildformate bearbeitet werden, legen Sie fest; voreingestellt sind JPEG, PNG, GIF und WebP
- SVG-Grafiken bleiben außen vor, der KI-Dienst kann sie nicht auswerten
Wofür Händler Scriptum einsetzen
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Sortimentsübernahme aus dem Lieferantenfeed
3.000 Artikel kommen mit Eigenschaften und Bildern, aber ohne Text. Ein Klick reiht sie ein, die Texte entstehen im Hintergrund, das Team prüft stichprobenartig und gibt frei. -
Alt-Texte für eine gewachsene Mediathek
Tausende Bilder ohne Alternativtext sind ein Problem für Barrierefreiheit und Bildersuche zugleich. Mit Bildvorschau und Massenfreigabe lässt sich das in überschaubarer Zeit nachholen. -
Mehr Verkaufsargumente sichtbar machen
Die Beschreibungen sind gut, aber niemand liest sie bis zum Ende. Die Highlights ziehen die drei, vier wichtigsten Punkte nach oben neben den Warenkorb-Button. -
Laufender Betrieb mit Automatik
Jede Woche kommen neue Artikel dazu. Alt-Texte und Highlights laufen mit automatischer Freigabe mit, nur die Beschreibungen gehen noch über den Schreibtisch der Redaktion. -
Marke für Marke abarbeiten
Die Produktliste lässt sich nach Hersteller filtern und nach Artikelnummer oder Name durchsuchen. So wird ein Großprojekt zu mehreren überschaubaren Durchläufen. -
Interne Merkmale draußen halten
Lagerplatz, Einkaufskennzeichen oder Lieferantennummern sind als Eigenschaften gepflegt. Diese Gruppen werden ausgeschlossen und tauchen in keinem Kundentext auf.
So kommt Scriptum in Ihren Shop
Von der Installation bis zum ersten freigegebenen Text vergehen in der Regel wenige Tage.
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Schritt 1
Installation
Wir binden das Plugin in Ihren Shopware-6.7-Shop ein, installieren und aktivieren es und bauen Administration und Storefront neu, damit Modul und Highlights-Anzeige verfügbar sind. -
Schritt 2
Zugang zum KI-Dienst
Scriptum erzeugt die Texte über einen externen KI-Dienst. Wir klären mit Ihnen, welche Daten dabei übermittelt werden, kümmern uns um die Zugangsdaten und hinterlegen sie in der Konfiguration. -
Schritt 3
Regeln festlegen
Gemeinsam entscheiden wir, welche Eigenschaftsgruppen ausgeschlossen werden, wie viele Highlights ein Produkt bekommt, welche Bildformate bearbeitet werden und wo die automatische Freigabe sinnvoll ist. -
Schritt 4
Erster Durchlauf
Wir starten mit einer überschaubaren Menge, damit Sie die Textqualität an echten Artikeln beurteilen können, bevor das Kontingent in einen Massenlauf fließt. Die Verarbeitung läuft im Hintergrund, Shop und Administration bleiben bedienbar. -
Schritt 5
Prüfen, freigeben, skalieren
Ihre Redaktion arbeitet die Prüfliste ab. Was überzeugt, wird freigegeben; was nicht passt, wird verworfen oder neu angefordert. Danach entscheiden Sie, welche Inhaltstypen künftig automatisch laufen.
Was Sie vor dem Einsatz wissen sollten
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Daten gehen an einen externen Dienst
Für jede Generierung sendet Ihr Server Produktdaten und das jeweilige Bild an den KI-Dienst. Kundendaten, Bestellungen und Besucherdaten sind nie dabei. Wo Bilder Personen zeigen, werden diese Bilder mit übermittelt – das besprechen wir vorab, inklusive Auftragsverarbeitung. -
Nur in der Standardsprache
Die Texte entstehen in der Systemstandardsprache Ihres Shops. Weitere Shop-Sprachen bekommen keine eigenen Texte; dort greift je nach Einstellung der Text der Standardsprache. -
Nur Hauptprodukte
Bearbeitet werden Hauptprodukte, keine einzelnen Varianten. Für Sortimente, in denen jede Variante einen eigenen Text braucht, ist das eine Einschränkung. -
Das Kontingent ist begrenzt
Der KI-Dienst führt ein monatliches Kontingent, das in der Administration sichtbar ist. Auch fehlgeschlagene Anfragen können angerechnet werden – deshalb wiederholt das Plugin nur dort, wo eine Wiederholung sinnvoll ist. -
Shopware 6.7 vorausgesetzt
Scriptum läuft auf Shopware 6.7. Außerdem braucht Ihr Server einen laufenden Hintergrundprozess – ohne ihn bleiben angestoßene Generierungen in der Warteschlange liegen. -
Tonalität gibt die KI vor
Das Plugin bietet keine Einstellung für Stil oder Markenstimme. Wer eine eigene Tonalität durchsetzen will, prüft entweder redaktionell nach oder lässt uns das im Rahmen einer Erweiterung ansehen.
Was die Einbindung umfasst
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Preis auf Anfrage
Scriptum
Plugin & Einrichtung- Installation und Aktivierung im Shop
- Zugang zum KI-Dienst und Einrichtung des Kontingents
- Abstimmung der Regeln: Eigenschaften, Highlight-Anzahl, Bildformate, Freigabe
- Begleiteter Erstdurchlauf an einer überschaubaren Menge
- Einweisung Ihrer Redaktion in den Prüf- und Freigabe-Workflow
- Transparenz darüber, welche Daten an den KI-Dienst gehen
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Preis auf Anfrage
Individuelle Erweiterung
Projektbezogen- Darstellung der Highlights in einem eigenen oder angepassten Theme
- Anbindung an Ihre Feld- und Datenstruktur, etwa eigene Beschreibungsfelder
- Eigene Warteschlange für große Bestände, getrennt vom übrigen Shopbetrieb
- Redaktionelle Begleitung des ersten großen Durchlaufs
- SEO-Abnahme der erzeugten Texte durch unser SEO-Team
- Betreuung im laufenden Betrieb
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Kurz erklärt
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Alt-Text (Alternativtext)
- Eine kurze Beschreibung, die hinter jedem Bild hinterlegt wird. Screenreader lesen sie vor, Browser zeigen sie an, wenn ein Bild nicht lädt, und Suchmaschinen werten sie aus. Für Besucher ist sie unsichtbar – fehlt sie, merkt es niemand außer denen, die sie brauchen.
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Produkt-Highlights
- Eine kurze Stichpunktliste der wichtigsten Produktvorteile. Scriptum zeigt sie im Kaufbereich der Produktseite an, direkt unter Preis und Warenkorb-Button.
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Kaufbereich (Buy-Box)
- Der Kasten auf der Produktseite mit Preis, Verfügbarkeit, Menge und Warenkorb-Button. Was dort steht, wird gelesen – alles darunter nur von einem Teil der Besucher.
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Freigabe-Workflow
- Der Weg eines generierten Textes von der Erzeugung über die Prüfliste bis in den Shop. Jeder Text kann freigegeben, verworfen oder neu angefordert werden; erst nach Freigabe ist er für Kunden sichtbar.
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Kontingent
- Die Anzahl der Generierungen, die Ihnen pro Monat beim KI-Dienst zur Verfügung steht. Die Administration zeigt den Stand an und warnt, bevor er aufgebraucht ist.
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Eigenschaftsgruppe
- Die Sortierung von Produktmerkmalen in Shopware, etwa Farbe, Material oder Größe. Gruppen, die nur intern gepflegt werden, lassen sich von der Übergabe an die KI ausschließen.
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Hintergrundverarbeitung (Message Queue)
- Ein Mechanismus von Shopware, der aufwendige Aufgaben abarbeitet, ohne den Shop zu blockieren. Scriptum reiht die Generierungen dort mit niedriger Priorität ein – auf Wunsch sogar in einer eigenen Warteschlange.
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Barrierearmer Online-Shop
- Ein Shop, den auch Menschen mit Einschränkungen bedienen können – etwa mit einem Screenreader. Aussagekräftige Alt-Texte für Bilder gehören zu den grundlegenden Anforderungen daran.
Häufige Fragen
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Nein. Scriptum bietet ausschließlich Produkte und Bilder an, bei denen Beschreibung, Highlights oder Alt-Text fehlen. Bestehende Texte werden weder ersetzt noch umgeschrieben. Die Übersicht in der Administration zeigt genau diese Lücken.
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Im Standard nicht. Jeder Text landet zuerst in einer Prüfliste mit Vorschau und wird erst nach Freigabe im Shop sichtbar. Sie können die automatische Freigabe aber für jeden Inhaltstyp einzeln einschalten – etwa für Alt-Texte, während Beschreibungen weiterhin geprüft werden.
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Produktname, Kategorie, Produkteigenschaften, die vorhandene Beschreibung und das jeweilige Bild. Die Anfrage geht von Ihrem Shop-Server aus, nicht vom Browser Ihrer Kunden. Kundendaten, Bestellungen und Besucherdaten werden nicht übertragen. Wo Bilder Personen zeigen – etwa Models –, wird dieses Bildmaterial mit übermittelt; das besprechen wir vor dem Start, einschließlich der Auftragsverarbeitung.
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Neben dem Plugin selbst steht ein monatliches Kontingent an Generierungen beim KI-Dienst. Wie viele davon im laufenden Monat noch frei sind, zeigt die Administration an und warnt rechtzeitig. Welches Kontingent für Ihr Sortiment sinnvoll ist, schätzen wir anhand der Zahl der Artikel und Bilder ohne Text ab.
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Für eine Beschreibung ein Titelbild und gepflegte Eigenschaften, für Highlights eine vorhandene Beschreibung. Was einem Produkt fehlt, steht in der Liste direkt beim Artikel – Sie müssen nicht raten, warum ein Artikel nicht bearbeitet wird.
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Bearbeitet werden Hauptprodukte, keine einzelnen Varianten. Und die Texte entstehen in der Systemstandardsprache Ihres Shops; weitere Sprachen erhalten keine eigenen Texte. Wenn Sie mehrsprachige Produkttexte brauchen, sprechen Sie uns an – dann schauen wir uns an, was dafür nötig wäre.
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Die Anzeige hängt sich an den Standard-Kaufbereich von Shopware an. Themes, die diesen Bereich vollständig ersetzen, zeigen die Highlights unter Umständen nicht. Das prüfen wir an Ihrem Shop und bauen die Ausgabe bei Bedarf passend ein.
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Das Anstoßen der Generierung sind wenige Klicks, auch für Tausende Artikel. Die Arbeit liegt in der Prüfung – und die lässt sich staffeln: Alt-Texte gehen dank Bildvorschau und Massenfreigabe schnell, Beschreibungen brauchen mehr Aufmerksamkeit. Viele Shops prüfen zu Beginn alles und schalten nach und nach auf Automatik um, sobald sie die Qualität kennen.
Wo fehlen in Ihrem Shop die Texte?
Sagen Sie uns, wie viele Artikel und Bilder Ihr Shop hat und wie viele davon ohne Text oder ohne Alternativtext dastehen. Wir sagen Ihnen, was Scriptum davon abdeckt, was an Prüfaufwand bleibt und welches Kontingent Sie dafür brauchen.
Sprechen wir über Ihre Produkttexte
Schreiben Sie uns kurz, welchen Shop Sie betreiben und wie groß Ihr Sortiment ist – wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und stellen Ihnen das Plugin bereit.